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Das Jugendstilgebäude des Jagdschlosses Orle wurde 1906 nach einem Entwurf des Berliner Architekten Karl Edward Bengert für die wohlhabende Adelsfamilie von Oertzen erbaut.

1925 verlor die Familie das Gebäude an den preußischen Staat, 1926 wurde es an die preußischen Staatswälder übertragen und beherbergte bis 1945 ein Forstamt. Nach Kriegsende wurde es von den Polnischen Staatswäldern übernommen. Seitdem befanden sich darin nacheinander Büroräume des Forstamts, eine Ausbildungsstätte für Forstwirte und eine Einrichtung der Jugendhilfe.

Zuletzt stand das Gebäude zehn Jahre lang leer – bis 1999, als es in ein kleines Boutique-Hotel umgewandelt wurde. Das denkmalgeschützte Haus wurde vollständig restauriert, doch noch immer erinnert das Familienwappen über dem Haupteingang an seine ursprünglichen Besitzer und seine über hundertjährige Geschichte.

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